„Achtung Braut“ von Annika Bühnemann

Verlag: feelings (E-Book), BoD (Taschenbuch)
Genre: Liebesroman
Preis: 4,99 Euro (E-Book), 9,90 Euro (Taschenbuch)

Okay, der Titel dieses Buchs heißt „Achtung Braut“ und auf dem Cover befindet sich – genau! – eine Braut. Würden mal bitte kurz alle aufzeigen, die nicht wissen, worauf man sich bei dieser Lektüre einlässt? Ich meine … es ist doch ziemlich offensichtlich, oder?

Screenshot von meinem E-Book. Die Rechte liegen natürlich bei feelings.

Es geht in dieser Geschichte um Emma und Daniel. Sie sind ein süßes Paar, passen toll zueinander – und Daniel hat Emma gerade einen Heiratsantrag gemacht. Von hier an begleiten wir die beiden. Sie müssen es ihren Eltern sagen, sich gegen deren abneigende Reaktionen wehren und die Organisation der Feier meistern. Und genau hier beginnt das richtige Problem: Die beiden möchten an ihrem Jahrestag, dem 15. August heiraten. Leider ist der perfekten Hochzeitslocation ein Fehler unterlaufen. Im nächsten Jahr wird es nicht möglich sein, dort am Wunschtermin zu heiraten. Also zieht Emma die Hochzeit auf den 15. August in diesem Jahr vor … das ist in vier Wochen.

Meine Erwartungen bei dieser Lektüre waren jawohl klar, oder? Ich wollte einen schönen Roman schmökern und darin sollte es um Liebe und Hochzeiten gehen. Das hab ich auch bekommen. Ein bisschen muss ich auch darüber schmunzeln, wie sehr mich der Aufwand, eine Hochzeit zu organisieren, abgeschreckt hat.

Besonders gefallen hat mir, dass ich als Leserin sowohl die Sichtweise der Braut als auch die des Bräutigams miterlebe. Aber ich möchte nicht spoilern, also gehe ich hier nicht weiter darauf ein.

Fazit: Wenn man kurzweilige (Liebes-)Romane mag (oder überhaupt schon die anderen Bücher von Annika Bühnemann gerne gelesen hat), dann ist „Achtung Braut“ die passende Lektüre. Vielleicht sollte man das Buch auch prophylaktisch jeder Freundin schenken, die gerade einen Heiratsantrag bekommen hat. Könnte das Schlimmste verhindern. 😉

Ich habe es jedenfalls sehr gerne und recht schnell gelesen. Am Ende war ich sehr gerührt und hatte Pipi in den Augen. Es war einfach so … hach. <3

Nähere Informationen über Annika Bühnemann findet Ihr hier.