Das Literaturcamp 16 – mein allererstes Barcamp Teil 1

Das Literaturcamp 16 – mein allererstes Barcamp Teil 1

Hallo, Ihr Lieben!

Ich bin frisch zurück aus Heidelberg – hundemüde, aber sehr zufrieden.

In dieser wunderschönen Stadt fand das „Literaturcamp Heidelberg“ statt. Es ist ein Barcamp, das unter Anderem von „der Susanne von Literaturschock“ organisiert wird.

Was ist ein Barcamp?

Ein Barcamp wird auch oft als „Unkonferenz“ bezeichnet. Es finden mehrere TeilnehmerInnen zusammen, die bereit sind, ihr Wissen miteinander zu teilen. Alle begegnen sich auf Augenhöhe. Jeder ist ein potentieller Referent, jeder ist ein Teilnehmer. Das macht die besondere Dynamik eines Barcamps aus.

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Mein ursprünglicher Plan

Eigentlich wollte ich beim #litcamp16 (so der Hashtag in den sozialen Medien) nur dabei sein. An ein paar Sessions teilnehmen, möglicherweise selbst referieren und nette Leute treffen.

Dann kam die E-Mail.

Im Vorfeld gab es Hinweise des Orga-Teams an alle TeilnehmerInnen. Zum Beispiel, dass man an ein VGA-Kabel denken sollte, falls man seinen Laptop für eine Präsentation an einen Beamer anschließen wollte. Aber in DIESER E-Mail befand sich folgender Satz:

„Damit das Literaturcamp reibungslos funktioniert, brauchen wir „Engel“.“

Vor meinem geistigen Auge erschien ein wunderschönes Wesen mit splissfreien Haaren und einem Problemzone-kaschierenden Kleid. Yay! Ich könnte ein Engel sein! Mit diesem Gedanken hing ich am Haken. Ich schrieb sofort zurück und landete auf der Engel-Liste.

10. Juni: Nächster Halt Heidelberg!

Ich fahre erst nach der Arbeit los und erreiche Heidelberg am Abend. Zum Glück hatte ich aus dem Zug im Hotel angerufen. Die Rezeption ist dort nämlich nur bis 20 Uhr besetzt. Fantastisch. Also erst mal kein WLAN für mich. Hmpf. Ich hole meinen Schlüssel (von der alten Eiche drei Schritte Richtung Norden und dort unter einen großen Stein gucken) und schmeiße meine Sachen auf dem Zimmer in eine Ecke.

Pf … Ich bleibe jetzt bestimmt nicht alleine auf dem Zimmer hocken. So ganz ohne WLAN schon gar nicht. Also mache ich mich auf den Weg zum Dezernat 16. Dort findet am nächsten Tag das Barcamp statt und es gibt noch einiges vorzubereiten.

Das Orga-Team und ein paar Engel bauen Tische und Stühle auf und versorgen die Seminarräume mit Müllsäcken. Suse schreibt fristgerecht ihre Eröffnungsrede für den nächsten Tag. Ich erfahre, dass ich beim Dezernat 16 WLAN habe (die Wolkendecke bricht auf und ein himmlischer Chor lässt ein „Hallelujah“ erklingen). Dann gibt es Pizza und Extreme-Hunde-Kuschling. Insgesamt sind nämlich drei Hunde vor Ort (mein Liebling ist Romy). Nette Leute, Pizza, WLAN und Kuschel-Hunde? Besser könnte der Abend nicht laufen.

11. Juni: Erster Tag im LitCamp Heidelberg

Ha! Der Engel-Job ist wie für mich gemacht! Ich darf nämlich an der Anmeldung sitzen. Ich bin ja sowieso ein Checklisten-Abhak-Heini. Jetzt lächle ich alle TeilnehmerInnen persönlich an und verwalte sie auf einer Liste.

Foto: Valentin Bachem | Titel: Litcamp-HD-206 | Lizenz: @creativecommons CC-BY 2.0 Bedinungen

Litcamp-HD-206 von Valentin Bachem | Lizenz: CC-BY 2.0

Mir zur Seite: Meine bezaubernde Kollegin Annabelle. Ihr erinnert Euch? Das war die, die Euch die Mitgebsel-Taschen überreicht hat und die Ihr mit offenen Mündern angestarrt habt. Kann ich verstehen. Sie sieht ja auch tatsächlich aus wie ein Engel.

Ich hake gerade wieder einen Namen ab, da kommt Nils aus dem Orga-Team zur Anmeldung.

„Sag mal, hast Du die Schere gesehen?“

Wir suchen alles ab. Keine Schere da. Nils verschwindet wieder.

Ich widme mich wieder den Anmeldungen. Mein persönliches Highlight ist natürlich, dass meine Kollegen Prosa und Benjamin von den BartBroAuthors da sind. Leute, mit Euch ist es, als wäre alles voller Glitzer. 🙂

Einige Anmeldungen später wendet sich Vanessa an mich.

„Wo ist eigentlich die Schere?“
„Nils hat die auch schon gesucht. Die ist verschwunden.“

Um 10:00 Uhr startet die Begrüßung und tatsächlich eine Vorstellungsrunde. Jawohl! Eine Vorstellungsrunde! Wir sind ja nur ca. 200 Leute. Das ist kein Problem. Ich kann Euch zu jedem Teilnehmer etwas erzählen … äääähm … wie heißt die Blondine neben mir, die die Mitgebsel-Taschen rausrückt?

Danach startet die Sessionplanung. Jeder, der eine Session vorschlagen will, muss das Thema vor den anderen TeilnehmerInnen vortragen (mit einem Mikrofon, das gefühlte 69 quietschende Rückkopplungen an diesem Wochenende verursacht). Ist man an der Session interessiert, hebt man die Hand. Kommen genügend Teilnehmer zusammen, wandert ein Zettel mit den Session-Infos an eine Pinnwand. Das Orga-Team nimmt dort die Zeitplanung vor.

„Hat jemand die Schere gesehen?“

Aaaaah! Ich muss hier weg.

14:00 Uhr: Mein Autorenwelt-Vortrag

Engel hin oder her, ich will auch referieren! Vor Publikum zu sprechen kann man nirgendwo besser üben als beim Literaturcamp. Die Regeln sagen nämlich, dass man sich hier auf Augenhöhe begegnet. Auf andere herabzusehen ist tabu! Ich möchte also die Autorenwelt vorstellen.

15 Minuten vor Beginn der Session betrete ich meinen Seminarraum. Oh nein! Das Orga-Team hat mir die Turnhalle zugeteilt. Alter! Geht’s vielleicht noch ein bisschen größer??? Gut, dass ich kein bisschen nervös bin.

Der Beamer steht schon, die Leinwand auch. Ich fahre Toni hoch. Das ist mein Laptop. Ich habe extra eine Präsentation vorbereitet, damit meine Zuhörer nachvollziehen können, wovon ich gerade spreche. Jetzt muss ich nur noch Toni mit dem Beamer verbinden. Ein VGA-Kabel liegt bereit. Verflucht noch mal! Es passt nicht! Was soll ich jetzt machen??? Ich kann doch unmöglich 45 Minuten über die Autorenwelt sprechen, ohne zu zeigen, wie das aussieht!

Direkt hab ich mein Telefonino in der Hand und rufe Suse an. Ich glaube, ich schreie ihr sogar ins Ohr. Das ist die Panik. Sie verspricht, mir unseren Technik-Gott Dirk vorbeizuschicken. Wie sich herausstellt, ist das aber gar nicht notwendig. Meine Zuhörer trudeln langsam ein. Einer von ihnen hat magische Fähigkeiten. Die gesamte Technik auf dem Planeten Erde ist ihm gefügig. Will sagen: Er rammt den Stecker in die Buchse. Passt, wackelt und hat Luft. Ich kann die Präsi starten.

Ich bin echt dankbar, dass Benni und Prosa auch da sind. Als moralische Stütze. Beim Blick in mein Publikum (das sind immerhin ca. 30 Leute) überlege ich nämlich, ob ich mich tot stellen soll. Tiere machen das doch auch so, oder?

Das Problem sind erst mal die Kinder. Auf dem LitCamp gibt es Kinderbetreuung – und die befindet sich im angrenzenden Raum zur Turnhalle. Nur befinden sich die Kinder gerade nicht in diesem Raum. Die kleinen Fraggle haben es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, mich zu terrorisieren. Sie flitzen mit ihren Bobby-Cars durch die Turnhalle und sind wie Kinder eben sind: Laut. Ich hoffe einfach, dass die Betreuerinnen von selbst auf die glorreiche Idee kommen, etwas zu unternehmen und rede gegen den Lärm an. Und wirklich: Es dauert ein paar Minuten, aber dann sind die Kinder gebändigt und verpackt. Grrrr … Hoffentlich sind Luftlöcher in den Kisten*.

*Einschub: Natürlich wurden die Kinder beim LitCamp artgerecht gehalten. Das war nur einer der Momente, in denen selbst ein kinderlieber Mensch wie ich am liebsten gerufen hätte: „Könnt Ihr bitte die nächsten 45 Minuten mal erwachsen sein???“. Das war die Panik. Ich war wegen meines Vortrags nervös und die Kinder waren in dem Moment wie die fiesen Schildkröten bei Super Mario. Keine ernst zu nehmenden Hindernisse, aber nervig.

Ich rede fast 45 Minuten lang und beantworte Fragen. Aber abgesehen von den Wortmeldungen ist mein Publikum gnadenlos still. Du lieber Himmel, die schlafen mir gleich ein. Ich hätte mir etwas Unterhaltsames für den Vortrag ausdenken müssen. Pyro-Technik oder eine akrobatische Tanzeinlage.

Dann ist der Vortrag zu Ende – die Leute klatschen. Ist das jetzt Höflichkeit? Aber nein, die ersten sagen mir, dass sie meinen Vortrag gut fanden. Still waren sie wohl nur, weil sie konzentriert zugehört haben. Soll’s ja auch noch geben. Ich habe das starke Bedürfnis, „Adrieeeeeeeeeenne!“ zu rufen.

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Jetzt brauche ich erst mal eine Pause. Benni zischt ab zur nächsten Session, aber Prosa und ich setzen uns ins Foyer und quatschen über eine Stunde lang. Dann geht’s weiter. Ich halte einen weiteren Vortrag und schnappe mir meine Sachen.

Zufällig kommt Nathan vorbei. „Sag mal, weißt Du, wo die Schere ist?“

Muss. Widerstehen. Drang. Töten! Muss. Widerstehen.

16:30 Uhr: Richtig formatierte und höflich formulierte Korrespondenz

Diesmal sind wir eine kleine, aber feine Runde. Mit mir sind’s fünf Leute. Alles ist etwas entspannter. Ich fasse hier mal kurz zusammen, worum es in meinem Vortrag geht:

Zunächst einmal zeige ich, wie man ein Anschreiben nach DIN 676 und DIN 5008 formatiert. Dann passt das Adressfeld auch in die Fenster der Briefumschläge von der Deutschen Post.

Das aller-aller-aller-aller-allerwichtigste – egal, ob man einen Brief oder eine E-Mail schreibt: Haltet Euch vor Augen, dass der Empfänger gestresst sein könnte. Möglicherweise hat er nicht so viel Zeit, um Euren Kram zu lesen. Haltet Euch kurz. Bringt auf den Punkt, worum es geht. Macht es dem Empfänger so einfach wie möglich, Euer Schreiben zu lesen.

Das bedeutet auch: Haltet den Betreff kurz und knackig. Was dort steht, wiederholt Ihr nicht noch mal im Text. Und umgekehrt.

Als Anrede benutzt Ihr NIEMALS „Sehr geehrte Damen und Herren“! Das ist pfui-pfui und zeugt von mangelndem Interesse. Recherchiert Euren Ansprechpartner auf der Website oder ruft beim Empfänger an. Zeigt, dass Ihr keinen 08/15-Kram macht. Falls Ihr tatsächlich den Ansprechpartner nicht herausfinden könnt, dann personalisiert die Anrede anders. Zum Beispiel „Liebes Team vom Romy-ist-der-süßeste-Hund-der-Welt-Verlag“. Damit signalisiert Ihr, dass Ihr keinen Massenbrief an irgendjemanden schickt. Ihr gebt dem Empfänger das Gefühl, auserwählt zu sein.

Für den eigentlichen Text tätowiert Ihr Euch bitte zwei Wörter auf die Innenseite Eurer Augenlider:

  1. danke
  2. gerne.

Diese beiden Wörter eignen sich wunderbar für den Einstieg in den Brief.

Beispiel 1:
„Liebe Frau Dingenskirchen,
vielen Dank für unser nettes Telefonat. Gerne schicke ich Ihnen …“

Beispiel 2 (falls Ihr diejenigen seid, um die man etwas bittet):
Liebe Frau Wo-ist-die-Schere,
herzlichen Dank für Ihre freundliche Anfrage. Ich helfe Ihnen gerne weiter …“

Ihr versteht das Prinzip? Die Wörter „danke“ und „gerne“ sorgen dafür, dass man die Korrespondenz mit Euch in positiver Erinnerung behält.

Falls Ihr Euch mit dem richtigen Anschreiben an Verlage näher beschäftigen möchtet, empfehle ich Euch den entsprechenden Beitrag aus der Federwelt-Ausgabe Februar/März 2015.

So, mein Vortrag ist zu Ende. Das ist super, denn Prosa und ich müssen los – jetzt hält Benni nämlich seine Session.

17:30 Uhr: Bennis Crowdfunding-Session

Benjamin Spang hat sein Buch „Blut gegen Blut“ mit Hilfe einer Crowdfunding-Aktion finanziert. Sein Vortrag erstaunt mich. Bisher habe ich mich überhaupt nicht mit Crowdfunding beschäftigt. Ich dachte immer, dass man im Internet schreibt „Ich hätte gerne …“ und „Gebt mir bitte …“ und ein paar gutmütige Menschen zahlen.

Benjamin Spang

Jaaaaahaaaaaaa … Bitte widersteht dem Drang, mir den Kopf zu tätscheln. Ich weiß ja jetzt selbst, wie naiv ich war.

Für eine Crowdfunding-Aktion muss man

  • sich vorher genau überlegen, wie man um Geld bittet
  • Goodies für die Sponsoren bereit halten.
  • sich überlegen, wie lange die Aktion laufen soll – und wann! Während einer Fußball-Europameisterschaft sollte man’s vielleicht lassen.

Erreichen die Spenden nicht die vorgesehene Höhe in der festgelegten Zeit – tja, dann war alles für die Katz und man bekommt kein Geld.

Viel Lob erhält Bennis Präsentation. Damit hat er sich wirklich viel Mühe gemacht und das sieht man.

 

Döner macht schöner

Nach Bennis Vortrag gehen wir zu sechst zu einem Dönerladen in der Nähe. Das haben wir schon seit Wochen geplant. Nein, ich sage Euch nicht, wer alles mit dabei war. Aber die anderen TeilnehmerInnen haben es hinterher garantiert gerochen (Zaziki for President!).

Ich kann mich nicht erinnern, ob ich jemals zuvor einen richtigen Döner gegessen habe. Ich bestelle einfach mal den gleichen, den die Anderen auch bekommen.

Die Runde ist lustig, aber wir wollen auch schnell wieder zurück – gleich geht’s beim LitCamp nämlich um Sex. Da wollen wir mitmachen. Wir erklären mich offiziell für entdönert und machen uns auf den Rückweg.

Let’s talk about Sex

Daniela und Heiko versorgen das Camp mit veganen Brotaufstrichen fürs Frühstück. Sie sind aber auch aktive Teilnehmer. Als Session haben sie vorgeschlagen, über Erotikromane zu sprechen. Heiko hat Daniela im Urlaub mal aus einem Erotikroman vorgelesen. Dabei ist sie eingeschlafen. Sehr anregend schien die Lektüre nicht zu sein.

Die wunderbare Nina George schließt sich den beiden an und moderiert die Session. Das Thema findet übrigens großen Anklang – wir sitzen alle im Foyer (das ist größer als meine Autorenwelt-Turnhalle).

Ich kann gar nicht alles wiedergeben, was hier passiert. Die Stimmung wird immer ausgelassener. Wir denken nur noch an Sex. Wörter wie „Scheideweg“ lassen uns auflachen. Oder dass das „Ding“ (Mikrofon) nicht funktioniert.

Zur Beruhigung: Gute Erotikromane scheint es zu geben. Man muss sie nur finden.

Suses Rezensionen aus der Hölle/Suses Cover des Grauens

Susanne Kasper zeigt uns zum Schluss Rezensionen aus der Hölle und Cover des Grauens. Beides lässt mich am menschlichen Verstand zweifeln. Da bemängelt jemand – ernsthaft! – die altmodische Sprache in „Die göttliche Komödie“ von Dante Alighieri. Leute! Das Buch ist alt. Richtig alt. Älter als Microsoft.

Bei den Covern lache ich zuerst noch. Es sind nicht nur die Abbildungen, sondern auch die Bücher! Wer hat einen solchen Kram verlegt? Da sind Ratgeber, wie man eine weiße Frau aufreißt oder wie man mit den Hoden eines Löwen spielt. Irgendwann schlägt mein Lachen aber in einen schockierten Zustand um. „The best Dad is a good lover“ war … dafür muss ich ein neues Wort erfinden.

Langsam werde ich müde. Ich denke, ich gehe jetzt ins Hotel und schlafe eine Runde.

„Zippi, wo ist eigentlich die Schere abgeblieben?“

Ich stelle mir vor, wie alle das Zippi-förmige Loch in der Wand bestaunen, sobald sich der Staub gelegt hat.

… to be continued …

9 Kommentare

  1. Klasse Text mit richtig guten Lachern. Wird dem wundervollen LitCamp durch und durch gerecht! Danke 😀

  2. Liebe Jasmin,

    vielen Dank für diesen lebhaften Bericht vom LitCamp in Heidelberg, den ich gern gelesenhabe. Sollte ich wirklich mal teilnehmen, bringe ich eine Schere mit!

    Lieber Gruß
    Diana

    • Liebe Diana,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung. Es freut mich, dass Dich der Beitrag unterhalten hat. Bring bitte ZWEI Scheren mit. Sicher ist sicher. 😉

      Liebe Grüße
      Jasmin

  3. Du solltest mehr so witziges Zeug schreiben. Statt Bücher für gelangweilte Retalin-Kinder. Es gibt zu wenige Frauen, die witzig schreiben können. Wie wäre ein Twitter-Liebesroman?

    • Gelangweilte Retalin-Kinder? 😀 Ich habe tatsächlich vor, mal einen kurzweiligen Roman für Erwachsene zu schreiben. Möglicherweise auch im Zippi-Stil. 🙂

  4. So eine beschauliche Veranstaltung fehlt mir noch in meiner Seminar Historie. Zwischen durchgeknallt und durchgeplant, irgendwo liegt die Mitte, die mal oben und mal unten, links oder rechts ihre Heimat findet. Auf den Roman im Zippi-Stil bin ich neugierig.

    • Dann solltest Du nächstes Jahr zum LitCamp kommen! 🙂 Und vielen Dank für Deine schönen Worte. 🙂

  5. Hehe … Schaut auch mal auf Bennis Blog vorbei! Er wird dem Event gerecht. 🙂

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